Veganpocke.

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Warum?Für ein paar Minuten Geschmack im Mund?
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..Wir werden dafür büßen. 
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Warum?
Für ein paar Minuten Geschmack im Mund?

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..Wir werden dafür büßen. 

Source: ihaveseenanotherworld

  • 11 months ago
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Das bedarf keine weiteren großen Worte.

  • 12 months ago
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  • 12 months ago
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‎”Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle Menschen es verüben.
Vivekananda, Swami
  • 1 year ago
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Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er ausser Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er nicht.
Bertha von Suttner (1843-1914)
  • 1 year ago
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Hart, aber wahr. ):
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Hart, aber wahr. ):

  • 1 year ago
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Macht Ostern friedlich!

  • 1 year ago
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The Vegan ABC – C wie… die Campbells und die China Study

 

C wie… die Campbells und die China Study

Milch ist gut für die Knochen. Fleisch enthält viel Eisen. Omega-3-Fettsäuren sind nur in Fischen enthalten. Hoher Eiweißbedarf lässt sich nur mit tierischem Protein decken. Joghurt ist gut für die Verdauung. Die Erde ist eine Scheibe und das Zentrum unseres Universums.

Milchkonsum fördert die Ausscheidung von Calcium. Pflanzen enthalten im Schnitt weitaus mehr Eisen als Fleisch. Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren. Pflanzliches Eiweiß kann vom Körper sehr gut verwertet werden. Tierisches Eiweiß fördert die Entstehung von Darmkrebs. Die Erde ist ein Rotationsellipsoid und kreist in einer elliptischen Umlaufbahn um die Sonne.

Welche Wahrheit wollen wir glauben?
Welche Wahrheit will ich glauben?

Diese Frage stellte ich mir immer und immer wieder zu Beginn meiner veganen Laufbahn. Wie so viele Menschen war ich mit den „Wahrheiten“ aus dem ersten Abschnitt aufgewachsen. Als Kind trank ich an manchen Tagen mehr als einen Liter Milch am Tag, als Teenager war ich davon überzeugt, dass mein Darm ohne Joghurt seinen Dienst verweigern würde, und als Sport treibende Studentin war mageres Hähnchenbrustfilet für mich die Eiweißquelle schlechthin. Nur wer hatte mir das alles beigebracht? Ein wenig meine Eltern, Lifestylemagazine, Werbung, Werbung, Werbung, und – die über allem schwebende, herrschende Meinung. Und gegen Letztere kommt der Mensch ganz schlecht an. Was alle sagen kann nicht ganz falsch sein.

Oder etwa doch? Leise Zweifel begannen an mir zu nagen, als ich das erste Mal wirklich begriff, was Kuhmilch tatsächlich ist. Kein Wundergetränk, kein Lebensmittel, kein Allheilmittel. Sondern Muttermilch. Eines weiblichen Rindes für seinen Nachwuchs. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Kennt ihr die farbigen 3D-Bilder, auf die man eine ganze Weile starren muss, bis sich das Bild endlich vor den Augen entwickelt? Hat man es einmal, wird man es nicht mehr los. Und kann nicht verstehen dass man es vorher nicht gesehen hat. So in etwa war mein Empfinden im Moment in dem es „Klick“ machte.

Ich begann weiter und weiter zu forschen. Lernte die Wahrheiten aus dem zweiten Absatz kennen. Und fragte mich, warum in aller Welt mir das niemand vorher gesagt hatte. Aber halt: Wer hätte mir das auch sagen sollen? Meine Eltern hatten ihr Wissen ihrerseits von ihren Eltern. Lifestylemagazine sind nicht gerade für ihre fundierten Recherchen bekannt. Die Werbung hat ein anderes Interesse. Und die herrschende Meinung kann sowieso nur der liebe Gott ändern.

Die China Study

Zum Glück stieß ich recht bald auf ein Buch namens „The China Study“. Die Autoren T. Colin Campbell und Thomas M. Campebll stellen die „umfassendste Studie über Ernährung, Lebensweise und Krankheit in der Geschichte der biomedizinischen Forschung“ [Text auf der Rückseite des Einbandes] vor. Es wurden und werden immer noch Ernährungsgewohnheiten und das Auftreten von Krankheiten in 65 chinesischen Landkreisen über Jahrzehnte hinweg untersucht. Zusätzlich werteten sie über hundert weitere ernährungswissenschaftliche Studien aus. Das Ergebnis ihrer Forschungen ist eindeutig: Es besteht ein hoch signifikanter positiver Zusammenhang zwischen dem Konsum tierischen Proteins und dem Auftreten von chronischen Erkrankungen wie Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes oder Autoimmunerkrankungen.

Jedem, der beschließt, sich vegan zu ernähren, empfehle ich die „China Study“ uneingeschränkt – sie wird euch bestätigen, Mut machen und motivieren. Das Buch ist mittlerweile auch in deutscher Sprache erhältlich und liest sich spannend wie ein Roman. Das Schöne ist, dass die Autoren nicht mit erhobenem Zeigefinger auftreten und vollkommen ohne Belehrungen auskommen. Sie stellen ihre Ergebnisse glaubwürdig vor, und ziehen daraus erstaunliche, revolutionäre, wunderbare Schlüsse – und überlassen es dem Leser, sich seine eigene Meinung zu bilden.

Am Ende bleibt nur eine Frage: Welche Wahrheit wollt ihr glauben?

Source: deutschlandistvegan.de

  • 1 year ago
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Die beste Aktion von Peta, wie ich finde.
Da braucht man nicht viele Worte.

  • 1 year ago
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‎”Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen. Sie ist unlösbar verknüpft mit der Sache des Menschen und zwar in einem Maße, dass jede Verbesserung in unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar einen Fortschritt auf dem Wege zum menschlichen Glück bedeuten muss!
Emile Zola
  • 1 year ago
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Mehr Hundeattacken in Berlin - Kampfhunde beißen nur selten

Nachricht des Tages!

Berlin (dpa/bb) - Die Zahl der Hundeattacken auf Menschen ist in Berlin deutlich gestiegen. Insgesamt registrierten die Behörden im vergangenen Jahr 704 Fälle, in denen Menschen durch Hundebisse verletzt oder «gefahrdrohend angesprungen» wurden. Das ist ein Plus von 44 Angriffen im Vergleich zum Vorjahr, so das Ergebnis einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa unter den zwölf Bezirksämtern.

Mit 32 gemeldeten Attacken gingen die wenigsten Fälle auf sogenannte Kampfhunde zurück. 2010 waren es 26. In Berlin gelten zehn Rassen als gefährlich und dürfen nur unter strengen Bedingungen gehalten werden. Die Rasseliste stößt aber auf Kritik. Tierschützer monieren, dass andere Hunde sehr viel öfters zuschnappten. In Berlin könnte die Kampfhund-Liste deshalb bald der Vergangenheit angehören. Unter den Parteien herrscht darüber weitgehend Einigkeit.

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Source: welt.de

  • 1 year ago
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Ein harter Weg, den der Kleine gehen musste.. 
Aber er hat es geschafft und wird hoffentlich ein glückliches Leben führen können!

  • 1 year ago
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The Vegan ABC – B wie… B-Vitamine

Vegan ist bunt. Vegan ist vielfältig. Vegan ist spannend, von A bis Z. Heute geht es weiter mit der Serie „The Vegan ABC“. In Zukunft werdet ihr alle 14 Tage – jeden zweiten Dienstag – über ein Thema aus der veganen Welt lesen, ob über „B-Vitamine“ bei B, „Gesundheit“ bei G oder „Zukunft“ bei Z. Viel Spaß!


B wie… B-Vitamine

Als ich mir überlegte, welchem Thema der Buchstabe B gewidmet werden soll, fielen mir sofort die B-Vitamine ein. Einen kleinen Augenblick später stutzte ich – und stellte mir die Frage, warum Vitamine im Speziellen etwas mit Veganismus zu tun haben sollen. Haben sie eigentlich auch nicht – und wiederum doch. Wir Veganer sind kleine Experten, wenn es um das Thema Ernährung geht – meist im Gegensatz zu besorgten Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern, die die ewig gleiche Frage stellen, ob man denn so auch alle Nährstoffe bekäme. Unser Interesse für Ernährung und unsere Liebe zum Essen – und vielleicht auch die scheinbare Sorge anderer um unsere Gesundheit – führen zwangsläufig dazu, dass wir jede kleine Information begierig in uns aufsaugen und mit der Zeit sicher besser wissen als unser Hausarzt, warum man auch ohne Fleisch, Milchprodukte und Eier ganz gut – besser – leben kann.

Die B-Vitamine gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen, was den Nachteil hat, dass sie beim Kochen verloren gehen können, und den Vorteil, dass eine Überdosierung selten vorkommt, da ein Zuviel vom Körper ausgeschieden werden kann. Im Folgenden findet ihr eine Übersicht über einige wichtige Vitamine der B-Gruppe, zu denen insgesamt 8 gehören (u.a. auch Folsäure und Biotin).

Vitamin B1 (Thiamin)

Vitamin B1 spielt bei der Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten sowie bei der Reizübertragung zwischen Nerven und Muskeln eine Rolle. Es hilft bestimmten Enzymen bei ihrer Arbeit und wird daher auch als Coenzym bezeichnet. Vitamin B1 ist z.B. in Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten, Kartoffeln, Hefeflocken oder Sonnenblumenkernen enthalten. Wir brauchen davon etwa 1-1,3 mg am Tag.

Vitamin B2 (Riboflavin)

Auch dieses Vitamin ist wichtig für die Energiegewinnung aus der Nahrung und bildet einen Baustein wichtiger Coenzyme. Wir können es z.B. über Grünkohl, Erbsen, Brokkoli, Getreideprodukte oder das Multitalent Hefeflocken aufnehmen. Der Tagesbedarf liegt zwischen 1,2 und 1,5 mg.

Vitamin B6 (Pyridoxin)

Sagte ich schon: Coenzym? Ja, auch Vitamin B6 fungiert als Coenzym und ist somit im Eiweiß-Stoffwechsel unerlässlich. Außerdem ist es wichtig für die Synthese von bestimmten Neurotransmittern und Botenstoffen. Der Tagesbedarf liegt bei etwa 1,2 – 1,5 mg; je höher die Eiweißzufuhr, desto höher der Bedarf. Vitamin B6 findet sich z.B. in Bananen, Kartoffeln, Paprika, Blumenkohl, Avodacos oder…. Hefeflocken!

Vitamin B12 (Cobalamin)

Vitamin B12 ist u.a. wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen, für Zellwachstum und Zellteilung, für die Bildung von DNA und RNA und für den Aufbau der Umhüllung der Nervenfasern. Unter normalen Lebensumständen braucht der Körper etwa 3 Mikrogramm am Tag. Vitamin B12 wird von Mikroorganismen gebildet und kommt nach herrschender Meinung in relevanter Menge nur in tierischen Produkten vor. Die meisten Veganer supplementieren daher Vitamin B12 – wenn auch nur um sicherzugehen.

Mein Fazit: B-Vitamine sind in vielen, vielen pflanzlichen Produkten enthalten, so dass ein Mangel bei ausgewogener Ernährung unwahrscheinlich ist. Nur Vitamin B12 bildet hier bekanntermaßen die Ausnahme. Da ich erst seit etwas mehr als einem Jahr vegan lebe, und der Körper B12 über mehrere Jahre speichern kann, habe ich mich bisher noch vor der Entscheidung gedrückt, wie meine Nahrungsergänzung mit B12 aussehen soll. Mögt ihr von euren Erfahrungen berichten?

Ach ja: Dieser Artikel soll lediglich eine Übersicht geben und stellt keine Ernährungsempfehlung dar. Zum Weiterlesen sei empfohlen:

  • Die große vegane Nährwerttabelle der VGÖ (Vegane Gesellschaft Österreich):http://www.vegan.at/warumvegan/gesundheit.html
  • Informationen über einzelne Nährstoffe sowie eine Nährwerttabelle vom VEBU:https://vebu.de/gesundheit/naehrstoffe
  • Kurze und präzise Information über wichtige Nährstoffe von ProVegan:http://www.provegan.info/fileadmin/img/pdf/naehrstoffe-vegan.pdf

Source: deutschlandistvegan.de

  • 1 year ago
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Ich möchte hier gern meine Gedanken zum Thema Tierschutz und alles, was mich in diesem Zusammenhang beschäftigt, loswerden.
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